| Schweiz: Zwei neue Online-Artikel über Gameparents.de |
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| Dienstag, den 19. Dezember 2006 um 20:32 Uhr | ||||
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Jugendmedienschutz ist nicht nur hierzulande ein Thema. Und ebenso die blutigen Ereignisse von Emsdetten (siehe unser Online-Special) bleiben im benachbarten Ausland nicht unkommentiert. Auch Eltern, Lehrer und sonstige Erziehungsberechtigte in der Schweiz stehen immer wieder vor der Frage, was sie ihren Kindern medientechnisch zumuten können, und wo Grenzen zu setzen sind. Im Unterschied zu Deutschland orientiert sich die Schweiz dabei nicht an den Altersfreigaben der USK, sondern an denen der europäischen Organisation PEGI (= Pan European Game Information). Diese vergibt ihre Freigaben, in geringfügig von der USK abweichenden Altersstufen, für alle teilnehmenden europäischen Länder. Wobei es dem jeweiligen Land überlassen bleibt, ob diese Freigaben rechtlich bindend sind oder nicht. Doch ganz gleich, von wem und auf welcher Basis ein Spiel oder Medium bewertet sind, die Pflicht der Eltern, sich über den Medienkonsum ihrer Schützlinge zu informieren und sich mit ihnen zu beschäftigen, bleibt in allen Ländern gleichermaßen bestehen. Umso erfreuter sind wir, wenn auch die Schweizer Medien mittlerweile über GameParents.de berichten und uns als Informationsquelle für interessierte Erziehungsberechtigte empfehlen. So gesehen in der Zürcher Ausgabe der Zeitung Heute (Ausgabe zum Download als PDF (klick!)), Quelle: Heute Online (http://www.heute-online.ch/wissen/play/artikel51461)
sowie im Online-Magazin Blick Online
Quelle: Blick Online (http://www.blick.ch/games/news/artikel50824).
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