| Jugendliche fühlen sich hilflos bei Cybermobbing |
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| Montag, den 23. Januar 2012 um 11:01 Uhr | ||||
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Unter Cybermobbing zählen Wissenschaftler das gegenseitige Provozieren und Beschimpfen, Beleidigungen, Verleumdungen, das Verbreiten von Gerüchten, die Veröffentlichung entwürdigender Fotos und Videos sowie Gewaltandrohung mit Hilfe elektronischer Medien. Auch Identitätsdiebstahl mit dem Ziel, das Opfer zu diskreditieren, gehört zu diesem Themenkompex. Der TU Erziehungswissenschaftler Jan Pfetsch berichtet, dass sich viele Jugendliche als Zeugen vom Cybermobbing passiv verhielten und erst aktiv würden, wenn Freunde betroffen sind. Die Aktualität des Problems stellte er gegenüber der dpa so dar: "Fast alle Jugendlichen, die wir befragten, haben über Erfahrungen aus dem letzen halben Jahr berichtet. Entweder waren sie selbst davon betroffen oder aber Freunde." Quellen: Meldung auf Heise Online
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