| Wie Facebook, nur anders - Google+ führt Gesichtserkennung ein |
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| Freitag, den 09. Dezember 2011 um 10:44 Uhr | ||||
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Anders als der große Konkurent Facebook sorgt Google aber für eine vollständige Kontrolle dieser Funktion durch den Benutzer. So muss diese Funktion manuell aktiviert werden und bei jeder Bildmarkierung (Fachjargon: getaggt) wird der entsprechend Gekennzeichnete nach seiner Einwilligung gefragt und kann die so auch jederzeit ablehnen. Die Einführung einer Gesichtserkennung und -markierung im sozialen Netzwerk Facebook vor einigen Monaten sorgte für heftige Reaktionen von Datenschützern und Benutzern. Denn anders als der Konkurrent hatte Facebook die Funktion stillschweigend für alle freigeschaltet und erst nach heftigem Benutzer- und Medienecho darauf hingewiesen, dass sie in den verwinkelten Benutzereinstellungen deaktiviert werden kann. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar reagierte grundsätzlich positiv auf die Angkündigungen von Google, wollte aber noch keine konkreten Aussagen machen, bevor diese auch überprüft worden seien. Quellen: Meldung auf Heise Online
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