Telepolis-Author Stefan Höltgen über Gewalt und Computerspiele PDF Drucken E-Mail
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Montag, den 12. September 2011 um 09:23 Uhr
altDas Thema Gewalt, Computerspiele und Zusammenhänge zwischen virtueller und realer Gewalt bleibt aktuell: Stefan Höltgen beschreibt in einem vierteiligen Essay die Anfänge der Debatte sowie die verschiedenen Positionen und Maßnahmen, die daraus erwuchsen und dies immer noch tun.

Im ersten Teil des Essays sieht der Medienwissenschaftler die Verantwortung für die Mediennutzung Minderjähriger ganz klar bei den Eltern und eben nicht beim Gesetzgeber. Dieser habe lediglich dafür zu sorgen, dass Eltern in die Lage versetzt werden, ihrer Aufsichts- und Anleitungspflicht ihren Kindern gegenüber nachzukommen.

Nicht nur für ältere Semester interessant ist eine historische Aufzählung und Analyse früherer Computerspiele, die zum Teil noch auf Labor-Geräten entwickelt wurden. Hier zeigt sich deutlich der Wertewandel innerhalb der letzten 50 Jahre. Was noch in den 80er Jahren des letzten Jahrtausends auf den Index wanderte, entlockt einem heutigen Beobachter nur noch ein müdes Lächeln.

Quellen:
Telepolis


 
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