Spielebranche weiterhin skeptisch gegenüber der Politik PDF Drucken E-Mail
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Dienstag, den 03. Mai 2011 um 12:52 Uhr
altAuf den diesjährigen Deutschen Gamestagen bekannten sich etliche Teilnehmer dazu, mit der Politik im Umfeld von Computer- und Videospielen unzufrieden zu sein.

So sagte Guido Eickmeyer, Entwicklungschef bei Koch Media in seiner Laudatio, "der Gesetzgeber sei zwar nicht Grund allen Übels", er (Guido Eickmeyer) steht einer weitergehenden Regulierung der Spielebranche jedoch ablehnend gegenüber. Die aktuell vorhandenen Gesetze wären absolut ausreichend. Selbst ohne Verschärfungen wäre es schon schwierig genug, in Deutschland einen Blockbuster zu entwickeln, oft müsse der deutsche Markt sogar ausgeklammert werden.

Andere Teilnehmer wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Tauber wünschten sich ein Vorgehen mit Bedacht statt reflexartiger Aktionen, sobald das Thema Gewalt in Computerspielen akut wird. Er möchte ein "positives Grundrauschen" für die Spieler erreichen.

Mehr zu diesem Thema auf heise online.

Quellen:
Heise Online


 
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