| Die Kinder sind online! Wo sind die Eltern? |
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| Donnerstag, den 27. Januar 2011 um 10:32 Uhr | ||||
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Der Anteil der 10 bis 12-jährigen beträgt laut der Umfrage bereits 96 Prozent. Bei der Präsentation der Studie stellte Bitkom-Präsident Scheer fest: "Das Internet hat für Jugendliche herausragende Bedeutung, aber es verdrängt nicht Freundschaften und Schule". Das wird durch die Nutzungszahlen belegt, nach denen 76 Prozent das Internet für Schul- oder Ausbildungsrecherchen nutzen. Der Anteil der Nutzer von sozialen Netzwerken wie SchülerVZ oder Facebook beträgt 74 Prozent. Ferner wurden noch Chats, Videos oder Musik häufig angegeben. Im Vergleich schnitten aber reale Dinge vor den virtuellen besser ab. So sind 98 Prozent die Freunde wichtig und bei 86 Prozent kommen die Freunde noch vor dem Internet. Neben der ganzen positiven Resonanz gab es aber auch Zahlen zu den negativen Dingen im Internet. Jeder Dritte (34 %) gab an, auch schon mal negative Erfahrungen gemacht zu haben. So gaben 16 Prozent der Mädchen an, bereits sexuell belästigt worden zu sein. Ein Armutszeugnis gab es für die Eltern: Nur bei 38 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Eltern den Internetzugang zeitlich beschränken und 24 Prozent berichteten von Einschränkungen des Internetangebotes durch die Eltern. Lediglich bei 26 Prozent würden sich die Eltern überhaupt nach Erfahrungen im Internet erkundigen und so ein echtes Interesse zeigen. Das Ergebnis der Umfrage kann als PDF Dokument eingesehen werden. Der Bitkom hat zudem eine Broschüre (PDF) mit Tips zum sicheren Surfen im Angebot. Quellen: Heise Online Meldung Bitkom
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