| Computerspiel als Geschichtserfahrung - Die DDR-Mauer |
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| Donnerstag, den 30. September 2010 um 08:29 Uhr | ||||
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So führt das Spiel "1378 (km)", entwickelt vom Medienkunst-Studenten Jens M. Stober den Spieler zurück in das Jahr 1976 an die innerdeutsche Grenze... als Grenzsoldat oder als Flüchtling. Während es für Flüchtlinge einzig darum geht die Grenze zu überwinden, haben die Grenzsoldaten mehrere Optionen: Sie können den Flüchtling erschießen, mit ihm diskutieren, ihn laufen lassen oder gar überlaufen und selbst zum Flüchtling werden. Entscheidet sich der Spieler dazu, den Flüchtling zu erschießen, wird ihm zwar ein DDR-Orden verliehen, allerdings folgt virtuell 24 Jahre später die Konsequenz in Form eines Mauerschützenprozesses. Gespielt wird "1378 (km)" wie jeder andere Ego-Shooter auch, wobei bis zu 16 Spieler gegeneinander antreten können. Quellen: Der Artikel bei n-tv
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