| Computerspieler besser trainiert für Alltagssituationen |
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| Dienstag, den 14. September 2010 um 17:49 Uhr | ||||
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Nun haben Forscher der University of Rochester getestet, inwieweit das Genre der Computerspiele dabei eine Rolle spielt. Dazu haben sie eine Gruppe von Probanden über 50 Stunden lang "Call of Duty 2" und "Unreal Tournament" spielen lassen und eine Kontrollgruppe "Sims 2". Keiner der Teilnehmer spielte regelmäßig Computerspiele. Im Anschluss mussten die Probanden einfache Fragen, die sich aus am PC dargestellten Situationen ergaben, möglichst schnell und korrekt beantworten. Das Ergebnis war, dass die Actionspieler die Fragen etwa 1/4 schneller beantworten konnten als die "Sims"Spieler. Die Forscher schlossen daraus, dass die Actionspiele den Filterprozess trainieren, der im Gehirn ständig stattfindet, um mehrere analoge Daten gleichzeitig zu verarbeiten und daraus dann die richtige digitale Entscheidung zu treffen. Diese schnelle Entscheidung kann in vielen Alltagssituationen wichtig werden. Wenn man sich z.B. im Straßenverkehr in Sekundenbruchteilen für oder gegen Bremsen entscheidet, kann das unter Umständen einen Unfall verhindern. Quellen: Meldung auf Heise Telepolis
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