| Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden übergibt Unterschriften |
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| Montag, den 21. Juni 2010 um 09:30 Uhr | ||||
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Von den an Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt übergebenen Stimmen votierten rund 100.000 für ein Waffenverbot und 85.000 für ein Verbot von Spielen, in denen Gewalt gegen Darstellungen von Menschen ausgeübt wird. Weitere Forderungen des Aktionsbündnisses sind die getrennte Aufbewahrung von Waffen und Munition und ein Verbot großkalibriger Schusswaffen im Schießsport. Im Bundestag wurde durch den Grünen-Innenexperten Wolfgang Wieland die getrennte Aufbewahrung von Munition und Waffen und das langfristige Verbannen aller Waffen aus privaten Haushalten gefordert. Für CDU, SPD und FDP Abgeordnete ging diese Forderung zu weit. Die Linke begrüßte diese Forderung. Über die Art der Fragestellung, die zu der großen Anzahl an Unterschriften führte, ist hingegen nichts bekannt. Quellen: heise online
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