| Verschärfung des Jugendmedienschutzgesetzes endgültig verworfen |
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| Donnerstag, 20. Mai 2010 um 12:40 Uhr | ||||
Nachdem sich 73.000 Bürger mittels einer Online-Petition gegen schärfere Regelungen und Verbote von gewalthaltigen Computerspielen über das bisherige Maß ausgesprochen haben, führte die Anhörung zur Petition gestern dazu, dass die geplante Verschärfung des Jugendmedienschutzgesetzes endgültig ad acta gelegt wurde. Wie das Magazin Gamestar online berichtet, empfehlen sowohl der Initiator der Petition, Peter Schleußer, als auch das Familienministerium statt dessen, die Medienkompetenz von Eltern, Lehrern zu fördern und die Spielebranche in Deutschland stärker zu unterstützen. Lesen Sie hierzu auch den Kommentar von Jürgen Wahlmann, stellvertretender Vorsitzender GameParents.de e.V.
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| Aktualisiert ( Freitag, 21. Mai 2010 um 10:57 Uhr ) | ||||
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Nachdem sich 73.000 Bürger mittels einer Online-Petition gegen schärfere Regelungen und Verbote von gewalthaltigen Computerspielen über das bisherige Maß ausgesprochen haben, führte die Anhörung zur Petition gestern dazu, dass die geplante Verschärfung des Jugendmedienschutzgesetzes endgültig ad acta gelegt wurde.
