| Bayerns Innenminister steht weiterhin für ein Verbot von "Killerspielen" |
|
|
|
| Dienstag, 13. April 2010 um 07:03 Uhr | ||||
|
Herr Hermann wirft auch der Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle (USK) vor, Sie würde viel zu großzügig kennzeichnen. Dies weist die USK aber vehement zurück. (hier) Hermann weiter, es sei eine Tatsache, dass bei fast allen Amokläufen in Deutschland der Amokläufer im Besitz von sogenannten "Killerspielen" war und das Gewalt in der Gesellschaft nicht zu Selbstverständlichkeit werden sollte. Auf die auf Abgeordnetenwatch gestellte Frage, inwiefern die Ausbildung von Wehrpflichtigen zum Töten im Gegensatz zum simulierten Töten in Videospielen mit dem Wertekonsens in Deutschland vereinbar sei, ging der Innenminister nicht ein. Quelle: heise online
|
||||
| Aktualisiert ( Dienstag, 13. April 2010 um 11:29 Uhr ) | ||||
Quick Post
Im Forum diskutieren. (0 posts)




