| Verbraucherschützer mahnen Kinderwebseiten ab |
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| Freitag, 12. März 2010 um 13:29 Uhr | ||||
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Als Ergebnis dieser Untersuchung wurden elf Betreiber von Kinderportalen wegen "unlauterer Praktiken" abgemahnt. Die Leiterin des VzBV Projektes "Verbraucherrechte in der digitalen Welt", Carola Elbrecht, erklärt: "Es hat sich gezeigt, dass viele Unternehmen nicht ausreichend zwischen Werbung und redaktionellem Inhalt trennen". Es sei teilweise sogar für Erwachsene schwierig gewesen zwischen redaktionellen Inhalten und Werbung zu unterscheiden. Dies dürfte für Kinder noch deutlich schwieriger sein. Als weiteres Ergebnis hat der VzBV einen Forderungskatalog speziell für Kinderwebseiten aufgestellt. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft und der deutsche Werberat sieht das Problem als nicht so gravierend an. Deren Sprecher, Volker Nickel, meint: "Wenn Kinder etwas kaufen wollen, sind immer noch die Eltern dazwischen". Quellen: Meldung auf Heise Online
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| Aktualisiert ( Freitag, 12. März 2010 um 15:33 Uhr ) | ||||
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