Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden und die „Killerspiel“-Entsorgung PDF Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 22. Oktober 2009 um 10:31 Uhr
altAm 17. Oktober hat das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden in Stuttgart eine Aktion gestartet. Dabei sollten sogenannte "Killerspiele" in einen Container geworfen werden. Die Teilnehmer konnten dann an einer Verlosung eines Trikot der deutschen Fußballnationalmannschaft teilnehmen. Der DFB hatte das Trikot unter der Annahme, dass das Trikot bei einer Auktion versteigert würde, bereitgestellt. Der Erlös sollte dann an einen guten Zweck gehen.

Obwohl nur sehr wenige Menschen zu dieser Aktion kamen, bezeichnete der Veranstalter die Sache als Erfolg.

Die Veranstaltung verlief ohne Zwischenfall und es herrschte immer ein ruhiges, konstruktives Klima.
Der VDVC und die Piraten-Partei waren auch vor Ort und veranstalteten gleichzeitig eine Mahnwache mit dem Thema „Videospiele – Menschen verbinden statt aufhetzen”.

Die Gespräche zwischen den Gamern und den Spielegegnern waren, laut Patrik Schönfeldt, dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des Verband für Deutschlands Video- und Computerspieler (VDVC), sehr offen und locker.
Es wurde auch Aufklärungsarbeit geleistet, z.B. wussten manche Mitglieder des Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden nicht, dass es schon eine Indizierung von manchen Spielen gibt.

Quelle: derwesten.de
Weitere Links: derwesten.de, Interview
 
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