Interview mit US-Psychologe Peter Langman zum Thema jugendliche Amokläufer PDF Drucken E-Mail
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Montag, 12. Oktober 2009 um 11:55 Uhr
Spiegel Online hat den US-Psychologen Peter Langman befragt und mit den gängigsten Ansichten und Forderungen zum Thema jugendliche Amokläufer konfrontiert. Mr. Langman hat gerade sein Buch "Amok im Kopf" vorgestellt, in dem er zehn Fälle von Highschool-Amokläufen untersucht hat, darunter Littleton, Edinboro, Columbine High und Springfield.

Er kommt darin zum Schluss, dass das Bild vom gemobbten, allein gelassenen Einzelgänger nicht auf alle Fälle zutrifft, es durchaus auch Amokläuferinnen gab und in allen Fällen schwere Persönlichkeitsstörungen bei den Jugendlichen vorlagen, die nicht in erster Linie auf den Konsum von gewalthaltigen Medien wie Videofilme oder Computerspiele zurückzuführen waren.

Auszüge aus seinem Buch finden Sie auf Spiegel Online.
Aktualisiert ( Montag, 12. Oktober 2009 um 14:30 Uhr )
 
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