Neue Debatte über gewaltverherrlichende und suchtgefährdende Computerspiele PDF Drucken E-Mail
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Dienstag, den 17. März 2009 um 13:28 Uhr
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Die Ergebnisse einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) lösten wieder mal eine Diskussion über Computerspiele aus. Laut der Studie sind 14.000 Neuntklässler nach medizinischen Kriterien süchtig nach Computerspielen. Das vermehrte Spielen von Computerspielen allein führt nicht automatisch zu einer Abhängigkeit, kann aber das Risiko erhöhen.

 

Die niedersächsische Sozialministerin Ross-Luttmann will laut Angaben der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung suchtgefährdende Spiele in Zukunft nur für Erwachsene zugängig machen.

Der stellvertretende brandenburgische CDU-Vorsitzende und Innenexperte Sven Petke fordert Änderungen im Waffenrecht und ein Verbot von gewaltverherrlichenden Videospielen. Um ein Verbot auch umsetzen zu können, will Petke die betreffenden Dienstleister (Spielehersteller, Internet- Provider) in die Pflicht nehmen.

Quelle: heise online

 
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