Britischer Politiker befürwortet Spiele als Bildungsmittel PDF Drucken E-Mail
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Mittwoch, 17. Dezember 2008 um 11:10 Uhr
ImageTom Watson, ein britische Politiker, geht mit der Zeit. Herr Watson ist Staatssekretär im Cabinet Office und der Ansicht, dass Videospiele zur Bildungs- und Intelligenz-Förderung beitragen.
Computerspiele sind in der Politik ein viel und heiß diskutiertes Thema.

Tom Watson, der Abgeordnete des Britischen Parlaments, steht mit der Ansicht, das Computerspiele auch einen positiven Effekt auf Kinder haben können in der Politik sehr einsam da. Die meisten Politiker vertreten die Meinung das Computerspiele schädlich sind und die körperliche Verfassung gefährden. Zum Glück steht der Politiker aber engagiert zu seinem Standpunkt und ist für aufgeschlossenes Denken.

Watson wörtlich: „Ich würde meinen Jungen lieber an der Wii spielen sehen, als passiv vor dem Fernseher sitzend.“

Seiner Meinung nach haben die meisten Computerspiele einen erzieherischen Effekt und würden zum Nachdenken und zur Konzentration anregen.

Quelle:
derwesten.de
Aktualisiert ( Dienstag, 17. Februar 2009 um 14:37 Uhr )
 
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