Internet-Provider und Spielehersteller wollen stärker gegen schädliche Inhalte vorgehen PDF Drucken E-Mail
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Dienstag, den 07. Oktober 2008 um 11:56 Uhr
ImageDie höchsten europäischen Gremien, Dachverband der Europäischen Internetserviceprovider EuroISPA und die Interactive Software Federation of Europe (ISFE), haben sich über eine Selbstverpflichtung bei schädlichen Inhalten geeinigt.
Eltern sollen sich über mögliche Gefahren im Internet für ihre Kinder und sich selbst bei ihrem Internet Service Provider (ISP) informieren können. Es soll aber nicht nur über Gefahren, Risiken und mögliche Tools mit denen sie sich schützen können informiert werden sondern auch über die Gefahr selbst zum Täter zu werden.

Es soll für Online-Spiele Tools mitgeliefert werden um die elterliche Kontrolle zu vereinfachen und Nutzern die Möglichkeit geben illegale oder schädliche Inhalte melden zu können. Desweiteren soll es Jugendschutzfilter geben die nur nach Vorgaben der Nutzer eingesetzt werden.
Um die Auswahl der Spiele für Kinder und Jugendliche zu vereinfachen soll auch ein Rating der Spiele, nach einem bewähren Prinzip, eingeführt werden.
 
Quelle: heise online  
 
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