| Neue Harvard-Studie pro Viedeospiele |
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| Montag, den 05. Mai 2008 um 12:20 Uhr | ||||
Wie auf heise online und bei Spiegel Online zu lesen ist, gibt es nun eine neue Harvard-Studie, die positive Eigenschaften bei Videospielen erkennt.Die erste richtig große Umfrage, 1200 Befragte Eltern und Kinder, ergab, dass Kinder ohne Kontakt zu Videospielen mehr Probleme in der Schule beziehungsweise im Elternhaus haben. Dies sei darauf zurückzuführen, dass die meisten Spiele nicht alleine sondern in Gruppen gespielt werden. Die leitende Wissenschaftlerin Cheryl K. Olson sagt sogar "Nichtspielen ist ein Zeichen fehlender Sozialkompeten". Desweiteren hält Olson viele Studien zum Thema Gewaltspiele für "Müll". Die meisten Studien sind ausgelegt um das richtige Ergebnis zu erreichen - sei es von Spielegegnern oder Befürwortern. Olson gibt an, dass die neue Studie neutral sein, da aus allen sozialen Milieus und unterschiedlicher Ethnizität Menschen befragt wurden. Und der Auftraggeber hätte eigentlich gerne gesehen, dass die Studie aussagt, das Gewaltspiele Jugendliche gefährden. Es gibt aber auch hier Kritiker die behaupten, dass diese Studie auch nicht neutral sei.
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