| Runes of Magic |
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| Mittwoch, den 13. Mai 2009 um 11:39 Uhr | ||||
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KurzbeschreibungStory Gameplay Grafik Gefahr Suchtpotenzial Runes of Magic basiert auf demselben bewährten Prinzip, auf dem viele Computer-Rollenspiele aufbauen: Der Charakter des Spielers wird durch seine investierte Spielzeit immer stärker. Es gibt immer neue und bessere Gegenstände zu finden, dadurch hat man nie „alles erreicht“ – es gibt immer noch einen Gegenstand, der noch seltener ist – und den man nicht hat. Dieses Spielprinzip, welches den am längsten „intensiv“ Spielenden belohnt, hat nach gängiger Meinung hohes Suchtpotenzial. (Mehr Informationen siehe Links am Ende) Gewaltdarstellung Um RoM spielen zu können, muss man nichts bezahlen. Es ist ein kostenloses Spiel, das man sich auf der Herstellerseite runterladen kann. Es gibt aber auch die Kaufversion für rund 10 Euro, die noch einige kleine Extras mitliefert. Man kann im Spiel Gegenstände und andere Sachen für echtes Geld im sogenannten Itemshop erwerben. Dies ist aber kein Muss. Fazit Weitere Informationen Detailbeschreibung und persönliche MeinungPersönliche Meinung von Rainer SchmidtRoM ist mein erstes Onlinerollenspiel, das ich intensiver gespielt habe. Zuvor hatte ich kurz bei Guild Wars reingeschnuppert, was mich aber nicht sonderlich fesselte. Screenshots
![]() Außerhalb der Stadt gibt es Fachwerkhäuser in idyllischen Landschaften ![]() Das eindrucksvolle Stadttor der Hauptstadt ![]() Logar ist der erste größere Ort nach dem Startgebiet. Hier erhält man zudem sein eigenes Haus. ![]() Das Haus kann man mit Möbel einrichten. Die bekommt man durch Spielgold oder durch Diamanten, die man gegen echtes Geld kaufen kann.
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| Exiduus |
Aw: Runes of Magic
Mar 03 2011 19:24:01 Runes of magic spiele ich seit 2 jahren, bin erwachsener, habe mittlerweile 500€uro für das spiel account ausgegeben. Ich wollte vor 2 jahren das spiel nur in 1 woche durchzocken, mittlerweile versuche ich nächstes jahr davon loszukommen.
Ich mag brutale egoshooter ab 18 jahre, bin ja erwachsener, finde ich besser, als runes of magic, das ab 12jahre freigegeben ist. Nach Kriminalprofessor Dr Pfeifer sollte Runes of magic auch für erwachsene abgeschafft werden, da die USK eine kinderfreundliches spiel nicht abschafft aufgrund des hohen Suchtpotenzial, spiele ich dieses kinderspiel 6-8h am tag. instanzenlaufen und so... total cool .... Ich finde die USK abartig, da sie computerspiele als kunstgut einstuft mit sinn, dass inhalt als entartete kunst angesehen wird sprich zensiert oder die industrie freiwillig schneidet, damit sie durch die usk kommt, von gameparents halte ich auch nichts, da die eltern keine verwaltung über games und content haben sollten, sondern was ihre schützling im realen leben machen sollen und nicht was sie in der virtuellen realität sehen .. |
#6529 |
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Aw: Runes of Magic
Mar 04 2011 08:35:33 Exiduus schrieb:
Runes of magic spiele ich seit 2 jahren, bin erwachsener, habe mittlerweile 500€uro für das spiel account ausgegeben. Ich wollte vor 2 jahren das spiel nur in 1 woche durchzocken, mittlerweile versuche ich nächstes jahr davon loszukommen. Ich mag brutale egoshooter ab 18 jahre, bin ja erwachsener, finde ich besser, als runes of magic, das ab 12jahre freigegeben ist. Nach Kriminalprofessor Dr Pfeifer sollte Runes of magic auch für erwachsene abgeschafft werden, da die USK eine kinderfreundliches spiel nicht abschafft aufgrund des hohen Suchtpotenzial, spiele ich dieses kinderspiel 6-8h am tag. instanzenlaufen und so... total cool .... Ich finde die USK abartig, da sie computerspiele als kunstgut einstuft mit sinn, dass inhalt als entartete kunst angesehen wird sprich zensiert oder die industrie freiwillig schneidet, damit sie durch die usk kommt, von gameparents halte ich auch nichts, da die eltern keine verwaltung über games und content haben sollten, sondern was ihre schützling im realen leben machen sollen und nicht was sie in der virtuellen realität sehen .. Hallo Exiduus, vielen Dank für Ihren Beitrag. Wir sehen durchaus die Verantwortung der Eltern für ihre Kinder auch im virtuellen Leben. Denn genau wie im realen Leben gibt es in den virtuellen Welten, zu denen mittlerweile ja nicht nur alleine die Computerspiele gehören, eine Reihe von Gefahren. Wenn die Eltern nicht dafür verantwortlich sein sollen ihre Kinder im vernünftigen Umgang mit diesen Medien zu unterstützen und zu begleiten, dann übernimmt die Rolle der Staat. Dieser macht das dann mit Sperren und Verboten und das ist nicht in unserem Sinne und kann auch nicht im Sinne der Gesellschaft sein. Ihre Ausführungen zeigen deutlich, dass Sie nicht verstanden haben um was es uns von GameParents.de e.V. geht. Wir sind nicht gegen Spiele, im Gegenteil. Ich selber bin ein begeisterter Actionspieler und spiele regelmäßig vor allem Titel mit einer Freigabe "ab 18". Falls Sie sich intensiver mit unserer Arbeit auseinandersetzen möchten, stehen wir für weitere Auskünfte gerne bereit. VG Rainer Schmidt |
#6535 |
| Einfach nur ein Zocker |
Aw: Runes of Magic
Jan 12 2012 20:21:54 Ich spiele das spiel seit ca. 2 Jahren. Bin sehr zufrieden damit, da es grundsätzlich gratis ist.
Bei World of Warcraft hat man z.B 13 € pro "Monat" zu zahlen - was einen dazu antreibt öfter zu spielen, da man ja bezahlt hat. Bei RoM kann man mal getrost ´ne längere Pause machen. Die einzigen kosten sind vielleicht sich ein Reittier für das Spiel zu kaufen - die Strecken, die man zurücklegt sind "zu Fuss" einfach zu lang.... . Das war es dann auch schon:). Der eigentliche Reiz ist und bleibt in einer Gruppe zu spielen, da schließe ich meinen Vorrednern an. Aber da so eine Sache sich von "gratis" nicht finanziert, sollte jedem wohl klar sein, dass das Bestreben des Anbieters ist Spieler zu binden und hier und da doch an ihm zu verdienen: Je weiter man im Spiel kommt (durch Stufenanstieg des Avatars) ist man geneigt doch Geld zu investieren. Das muss man nicht, aber gänzlich darauf zu verzichten hieße, dass das Spiel sich seeehr lange hinziehen wird, was ermündend ist. Das heisst wiederum, dass man sich damit zeitl. länger damit beschäftigen muss um erfolgreich zu sein...ob das bevorzugt im Sinne der Eltern ist möchte ich bezweifeln. Eltern können da ja ab und an was spendieren...solange das im verhältnis zu den kostenpflichtigen Spielen günstig bleibt. Meine Ausgaben belaufen sich seitdem ich spiele auf 30 € (inklusive dem Reittier), aber dafür hab ich auch mehr Zeit investiert als ein unregelmäßig zahlender Spieler (ach ja, mein Avatar hat Level 67/65 (es gibt 2 Klassen). Das momentane Höchstlevel ist 70!). World of Warcraft z. b. hätte mich im gleichen Zeitraum 312 € gekostet. Ich bin überzeugt, dass man mit 80 € bis zum Endlevel zügig vorankommt. Das Schöne ist, dass man bis Level 55 (!) ohne Geldeinsatz (bis auf Reittier) vorankommt, ja sogar zu empfehlen wäre. Erst ab dann wird das Spiel richtig interessant bzw. hat man bis dahin Zeit genug festzustellen, ob das Spiel einem gefällt. Es soll Spieler geben, die seeehr viel Geld reinstecken, aber da muss man als Elternteil einfach seinen Pflichten nachkommen und sowas nicht aus den Augen lassen;). Ob das Spiel suchterzeugend ist, ist seeehr relativ. Ich habe schon immer gerne gespielt (PC/Video-Spiele) und wenn mir was gefällt kann ich (leider;)) sehr gut darin abtauchen. FSK 12 finde ich angemessen: Gut und Böse sind klar abgesteckt, auf brutale schlachtszenen wird verzichtet bzw. sind keine vorhanden. Da sind die Simpsons bedenklicher;). Das einzige wo ich als Elternteil bedenken hätte, ist das sogenannte "Plussen" von Ausrüstung. Damit sollen wie gesagt Ausrüstungen aufgewertet werden (von +1 bis +16). Da z. Zt man damit aber auch einen Mißerfolg erleben kann, kann wieder abgewertet werden (z.B. von +4 wieder auf +1 sinken). Diese Aufwertung erfolgt in der Regel mit sogenannten "Aufwertungssteinen". die man für Geld einkauft. Es ist nat. auch im Spiel an diese Steine zu kommen, lediglich der Zeitaufwand ist imens und steht nicht in Relation. Bedenklich finde ich es deswegen, da man sich damit nach dem Zufallsprinzip seine Ausrüstung schlechter machen kann, d.h. es wird zum Glückspiel. In Anbetracht dessen, dass man dafür Geld ausgibt bei Kindern sehr bedenklich. Die gute Nachricht: Man muss nicht seine Ausrüstung dermaßen aufwerten: Das Spiel funktioniert auch ohne bzw. gibt es auch andere Aufwertungsmöglichkeiten. Fazit: Ein gratis Spiel MUSS sich von irgendwas finanzieren bzw. sorgen die zahlenden Spieler dafür, dass das Spiel überhaupt kostenfrei angeboten werden kann. Eltern bleiben also von ihrer Aufsichtspflicht nicht enthoben;). Und wenn man ein wenig aufpasst hat man ein Spiel für praktisch umsonst was mit den kostenpflichtigen OHNE PROBLEME konkurieren kann. Hoffe das war für aussenstehende ein wenig hilfreich. |
#7155 |
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