Die schwarze Liste PDF Drucken E-Mail
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Samstag, den 25. November 2006 um 15:22 Uhr

Wir sind fies und gemein. Wir testen den Jugendschutz in Geschäften. An verschiedenen Standorten werden wir Kinder und Jugendliche mit Spielen, die nicht für ihre Altersklasse gedacht sind, an die Kasse schicken. Die Geschäfte, die das Spiel zu verkaufen, landen auf der schwarzen Liste und dürfen davon ausgehen, dass wir rechtliche Schritte erwägen. 

Dieser Artikel wird fortlaufend ergänzt.

30.04.2007, MediMax Wuppertal, Cityarkaden

Käufer 17 Jahre

Spiel: S.t.a.l.k.e.r. (PC), USK: Keine Jugendfreigabe

Die Kassiererin wirkte ziemlich gestreßt, obwohl die Schlange an der Kasse sehr überschaubar war. Als dann noch das Telefon klingelte, bearbeitete sie den Verkauf mechanisch und ohne darauf zu achten was sie da gerade machte. Trotz des extra grossen "Nur ab 18" Aufklebers auf der Schutzbox, kam ihr überhaupt nicht in den Sinn, den Käufer nach dem Ausweis zu fragen. Kurz bevor sie das Geld in Empfang nehmen konnte, schaltete sich GameParents.de ein und machte sie auf den Verstoß aufmerksam. Sie schaute den Jugendlichen Käufer erstaunt an und fragte: "Wie, bist du noch keine 18?". Danach versuchte sie sich mit Streß und Überforderung rauszureden.

GameParents.de Urteil: Dringende Sensibilisierung des Personals notwendig!!!

 
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