Counter-Strike in der Kritik: Gute Gründe, warum dieser Titel trotzdem nicht indiziert wird PDF Drucken E-Mail
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Donnerstag, 23. November 2006 um 13:53 Uhr
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Counter-Strike in der Kritik: Gute Gründe, warum dieser Titel trotzdem nicht indiziert wird
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Es ist einmal mehr so weit: am 20.11.2006 läuft ein junger Mann in Emsdetten Amok, und die Schuldigen für eine solche Tat werden nur kurz gesucht. Denn schnell scheint der Presse und der Politik klar: Ego-Shooter und so genannte ‚Killerspiele’ müssen Schuld für derartige Bluttaten sein.

Dabei ist Emsdetten beileibe kein Einzelfall. Und auch die Diskussion rund um die mögliche schädigende Wirkung wurde vor wenigen Jahren bereits in genau der gleichen Form mit genau den gleichen haltlosen Behauptungen und der gleichen hysterischen Berichterstattung geführt. Auslöser damals: Der Amoklauf von Erfurt. Damals wie heute im Fadenkreuz der Kritiker: Counter-Strike. Ein Egoshooter (eine genaue Beschreibung dieser Spielart erhalten sie hier (klick!)), mit einer enorm großen Fanbasis, der seit vielen Jahren zu den Toptiteln des internationalen elektronischen Sports gehört.

Doch was genau ist dieses Counter-Strike? Was macht eventuell die besondere Faszination dieses Titels aus. Und wie kommt es, dass es nach dem Amoklauf von Erfurt weder indiziert noch verboten wurde? Wir geben die Antworten:

(weiter zum gesamten Artikel)

 

 

 


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Aktualisiert ( Dienstag, 16. Januar 2007 um 15:37 Uhr )
 
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